Ende 1964 gab es mit Hermann Fust und Lambert Röttgers, die beide Schüler des Gymnasiums Papenburg waren, wohl die ersten Gehversuche, eine Band zu gründen. Durch Kontakte zum Hümmling wurden dann mit Hermann Wichmann und Bernd Quappen aus Sögel sowie Heinz Grummel aus Werlte weitere Talente zusammengeführt.

Der erste öffentliche Auftritt im Sinne einer Band war im Januar 1966 im Saal "Lucki" Jansen in Sögel anlässlich einer Karnevalssitzung.

Kurz danach kam Alfons Kleine aus Börger als Bass- und Orgelspieler hinzu, was dem Sound der Band ganz neue Möglichkeiten eröffnete

Die Band hieß zuerst "the walking hoofbeats"; nach einer Passage aus "The Flight" von John Steinbeck. Später verkürzte sich der Name auf "Hoofbeats".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Hoofbeats" wurden über das Emsland hinaus bekannt, mit überregionalen Auftritten in Oldenburg, Hannover und Osnabrück. Beliebt bei der Band waren auch die Auftritte bei den amerikanischen Soldaten in der Sögeler Kaserne.

Bedingt durch Studium und Bundeswehr spielte man jedoch mit wechselnden Besetzungen. Peter Smits (🎚) aus Papenburg war inzwischen als Gitarrist eingetreten, später kam Rudi Konken von den "Village Rockers" in die Band.